Die Geschichte der Klivuskante

Die Klivuskante ist so alt wie die Menschheit selbst. Nein, natürlich nicht die Klivuskante, um die es hier geht, sondern die ursprüngliche, nach der wir unsere Zeitschrift benannt haben. Es sei hier jedoch nicht verraten, was es mit dieser „Patenkante“ auf sich hat. Wenden wir uns lieber der Zeitschrift zu, die diesen herrlichen Namen trägt.

Gegründet wurde die Klivuskante 1996 von Christian Hoffmann und Marco Straub. Das erste Heft, das im Dezember `96 erschien, wies als Besonderheit auf, dass die Blätter einseitig bedruckt waren und keine Seitennummerierung aufwiesen.

Der Inhalt war - schräg, sehr schräg. Dies mag daran gelegen haben, dass der Untertitel damals lautete: „Die Zeitschrift für ein besseres Verständnis“.

Mit der Ausgabe 11 änderte sich der Untertitel in „ironisch sarkastisch dekadent“; der Inhalt jedoch blieb zweifelsohne schräg, auch wenn die Qualität sich stetig steigerte.

Als Marco Straub mit der Nummer 15 ausstieg, dämmerte allmählich das (scheinbare) Ende der Klivuskante herauf. Im Februar 2000 erschien mit der Ausgabe 17 das vorerst letzte Heft, da Christian Hoffmann sich anderen Projekten zuwandte.

Doch natürlich kam die Welt ohne Kante nicht lange aus!

Schon 2001, dem Jahr also, als auf dem Mond ein ominöser schwarzer Obelisk gefunden wurde und es dann den Ärger mit HAL 9000 gab, fand Hoffmann Unterstützung durch Bernhard Horwatitsch und es konnte weitergehen.  

 

 

 

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